Der alles entscheidende Schritt, den du gehen kannst, wenn du dich dauernd mit deinem Kind streitest

Weil dein Kind schon wieder keine Hausaufgaben

gemacht hat, muss es nachsitzen.

Dein Kind guckt permanent auf sein Handy

und ignoriert dich

Dein Kind rührt keinen Finger im Haushalt und Helfen

ist ein Chinesisches Fremdwort….


Da kann einem schon der Kragen platzen.

Und obwohl du es eigentlich nicht möchtest,

streitet ihr wegen sogenanntem „Peanuts“.


Du schreist, dein Kind verdreht die Augen,

knallt die Autotür laut zu

und die Stimmung zu Hause ist danach

wieder einmal aggressiv und angespannt.


In der Nacht bekommst du dann kein Auge zu:

So wolltest du nie sein, du machst dir Vorwürfe

und hasst dich, weil du dein Kind wieder

angeschrien hast.


Und das Thema „Hausaufgaben machen“

ist noch nicht einmal angesprochen worden,

geschweige denn gelöst worden.

So kann es doch nicht weitergehen…


Selbstvorwürfe, evtl. sogar Selbsthass sind wahrlich

keine guten Begleiter oder Berater.


Im Gegenteil: dein Kind wird deine Gefühle auch fühlen

und wird lernen, sich schlecht und “nicht gut genug” zu fühlen.

Damit geht dieser Gefühlskreislauf

über Generationen hinweg immer weiter.


Und das willst du mit Sicherheit nicht!

Deshalb fange an, die Verantwortung für deine Gefühle zu übernehmen.


Wenn du bereit bist tief in dich hinein zu fragen:

“Welche Gefühle sind es, die mich immer wieder triggern?”,

wirst du erkennen, dass dein Kind nichts anders ist als

die Spiegelung deiner eigenen unbewussten Themen.


Genau dann wirst du aus dem Gefühl der Ohnmacht herauskommen

und in der Lage sein etwas Grundlegendes

in eurer Beziehung zu verändern.


Wenn du dich selbst endlich wichtig nimmst und

den Mut aufbringst, dein Inneres zu ergründen

anstatt es immer den anderen “Recht zu machen”,

kannst du all den alten Ballast abwerfen.


Ja klar, es braucht Mut für diesen Schritt,

denn vielleicht ist das, was du dann erkennst nicht immer leicht.


Sehr viele Mütter bleiben lieber in ihrem alten Muster stecken,

denn das, was wir gewohnt sind, ist uns vertraut und verleiht Sicherheit.


Wenn du dich wagst jedoch, erwartet dich ein glückliches und freies Leben.

Du schenkst deinem Kind emotionale Freiheit und eine Beziehung, die auf Vertrauen basiert

und nicht mehr auf Kampf oder Flucht.


Dein Kind ist vielleicht schon in der Pubertät, und hat sicher keine einfache Zeit.

Es ist unausgeglichen, die Hormone spielen etwas verrückt, es weiß selbst nicht genau, was es möchte - ob es noch Kind ist, oder schon erwachsen.


Umso wichtiger ist es, dass du klar bist, weißt, wer du bist, was du willst und

wie du handeln möchtest.


Diesen Weg allein zu gehen, ist schwer. Du kennst ja den berühmten „blinden Fleck“.


Aber den Weg überhaupt zu gehen ist mutig und Du kannst Dir zu diesem Schritt gratulieren.


Ich, Ina Elnain, selbst Mutter von zwei inzwischen erwachsenen Söhnen,

begleite Dich gerne professionell auf diesem Weg.

Um dir großartige Impulse zu holen, schau doch in meiner Facebook-Gruppe Bewusste Eltern vorbei


Ich wünsche dir eine tiefe und vertrauensvolle Beziehung

zu deinem Kind.


Liebe Eltern-Grüße

Deine Ina


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© 2019 Ina Elnain